Projekt 5

Der Peugeot 807
Wissenswertes

Projektdaten

Projektstart: 19. Mai 2020
Übergabe des Autos: 18. September 2020
Marke: Peugeot 807 2.2 HDI Tendance
Motor: 2.2. Liter HDI 4-Zylinder-Common-Rail-Diesel mit Turbolader und Ladeluftkühlung, 94 kw (128 PS)
Fahrleistungen: 0 auf 100 km/h in 12,6 Sekunden, 182 km/h Spitze
Verbrauch/Tankvolumen/Reichweite: 7,4 Liter auf 100 km/ 80 Liter/ ca. 1.000 km
Farbe: silbermetallic
Kilometerstand: ca. 266.000 km.
Ausstattung:
Unser Peugeot 807 hat die hochwertige Tendance-Ausstattung mit sechs grauen Ledersitzen, Memoryfunktion für Fahrer und Beifahrer, 4-Zonen-Klimaautomatik, Navigationssystem, Tempomat, Reifendruckkontrolle, Licht- und Regensensor, Leichtmetallfelgen, elektrische, anklappbare Außenspiegel, elektrische Schiebetüren links und rechts, elektronische Einparkhilfe hinten und weitere Ausstattungen.

Projekt 5 ist unser aktuellstes Projekt und unser erster Familienvan, mit dem wir eine junge Familie mit 4 kleinen Kindern in Nordbayern wieder mobil gemacht haben.

Wie kam der große Franzose zu uns?

Nach dem Hilferuf der jungen Patchwork-Familie aus Nordbayern (siehe unten) und der daraus folgenden Teambesprechung war uns relativ klar, dass mit vier kleinen Kindern ein geräumiger Familienvan gebraucht wird, damit die ganze Familie wieder zusammen unterwegs sein kann und noch Kinderwagen, Kindersitze und ein wenig Proviant Platz an Bord haben. Von Ute kam dann der gute Vorschlag, dass ein solcher Van bestenfalls mit zwei Schiebetüren ausgestattet sein sollte, damit man die Kinder in der zweiten und dritten Sitzreihe besser in ihren Kindersitzen befestigen bzw. einsteigen lassen kann. So fiel unsere Wahl relativ schnell auf eines der vier Eurovan-Modelle – also entweder ein Peugeot 807, ein Citroen C8, ein Lancia Phedra oder ein Fiat Ulysee.

Welches der vier Modelle es werden sollten, entschieden wir im Laufe einer Nachmittagssitzung als Weisheit der Vielen – dabei gewann der Peugeot 807 die meisten Grün- und Gelbnominierungen. Also machten wir uns auf die Suche nach einem günstigen 807 irgendwo in Deutschland. Wie immer waren unsere Mittel begrenzt (wir hatten gerade Julios schwarzen VW Passat in Dinslaken übergeben und hatten 400 Euro in die technische Überholung investiert) und waren ein wenig „klamm“.

Um auch dieses Projekt abschließen zu können, sagten Ute und Hajo ein Sonderdarlehen von 650 Euro für den Ankauf eines entsprechend günstigen „Franzosen“ zu. Damit konnten wir ein insgesamtes Projektbudget von etwas über 1.000 Euro verabschieden.

Einige Tage intensive Suche in ebay-Kleinanzeigen führten uns zu einem grünen „807 Tendance“ mit grauer Innenausstattung, 26 Monate Rest-TÜV und Turboschaden für 550 Euro. Der Wagen stand südlich von Stuttgart. Nach einem Telefonat mit dem Besitzer war klar: dieser grüne Franzose wird es. Am 6. Juni 2020 startete Hajo mit unserem Calibra in Richtung Süden. Nach 5 Stunden Regenfahrt war das Ziel erreicht. Der grüne Peugeot machte einen traurigen Eindruck. Er stand schon einige Monate vor der Garageneinfahrt, noch mit montiertem Abschlepphaken, doch insgesamt in einem guten, rostfreien Zustand. Ja, die üblichen Schwachstellen wir abgeblättere Türgriffe und schlecht rollende Schiebetüren, doch insgesamt auf jeden Fall erhaltenswert und zu schade für die Verschrottung. Nach der langen Standzeit war die Batterie tot – der Wagen gab keinen Mucks von sich.

Im Sinne der guten Sache legte der Verkäufer noch gut erhaltene Leichtmetallfelgen drauf uns so wurde man sich bei insgesamt 600 Euro handelseinig. Nun war der Transport von Tübingen nach Baesweiler zu organisieren und wir suchten einen günstigen Autotransporter, mit dem wir die insgesamten 900 Kilometer Transportfahrt einigermaßen günstig abwickeln konnten.

Im Internet fanden wir das Angebot der Firma www.pkw-autotransporter-mieten.de, die uns einen PKW-Transporter für 250 Euro Tagespreis zur Verfügung stellen. Kilometer frei, Kaution 500 Euro – das passte soweit alles, allerdings war das Kundenerlebnis von der übelsten Sorte (darüber werden wir mal in einem getrennten Projektbericht schreiben) und brachte Hajo auf die Idee, irgendwann in naher Zukunft einen eigenen Autotransporter zu leasen und auch aktiv zu vermieten, dann allerdings mit exzellentem Service, so wie er sein sollte.

Am Transporttag (18. Juni 2020) wurde Hajo wieder einmal von seiner Frau Ute unterstützt, die ihn als zweite Fahrerin entlastete. Am späten Vormittag starteten die beiden nördlich von Bonn und waren 6 Stunden später in Tübingen. Den „grünen Franzosen“ aufgeladen ging es in weiter Umfahrung des Stuttgarter Verkehrsraums über Leonberg und Heilbronn sofort zurück in die Heimat. Kurz nach Mitternacht waren die beiden wieder zurück in Baesweiler und fielen hundemüde in einen wohlverdienten Schlaf. Ja, der Tag war anstrengend und so einen Transport durch halb Deutschland sollte man nicht jede Woche machen, aber irgendwie war es auch ein spaßiges Abenteuer. So ein Autotransport war auch für uns etwas Neues und die anfängliche Aufgeregtheit, ob alles wie geplant ablaufen würde, ist nunmehr verflogen. Nun kann car4twenty auch Autos über lange Distanzen transportieren und die Angst, dass sich das verzurrte Ladeauto verselbständigt und rückwärts auf die Autobahn rollt, war unbegründet.

Am nächsten Tag luden wir den Peugeot bei einer befreundeten Kfz-Werkstatt im benachbarten Beggendorf ab. Der Inhaber und sein jüngerer Bruder haben sich unter anderem auch auf Motorinstandsetzungen spezialisiert, von daher unser grüner Van dort schon relativ richtig stand. Dann machten wir uns auf die Suche nach einigen wenigen Ersatzteilen für Motor und Optik.

Welch‘ ein glücklicher Zufall, dass , Hajo dabei auf ein „Peugeot 807 Schlachtfest“ in Herne stieß, mitten im Herzen des Ruhrgebiets. Dieses Schlachtfahrzeug war unser silberner Peugeot, den ihr auf diesen Bildern sehen könnt. Warum dieses Auto geschlachtet werden sollte, war auch dem Verkäufer selbst nicht ganz klar, allerdings war er von unserer car4twenty-Idee und dem zukünftigen Zweck bei der Familie in Nordbayern auf Anhieb begeistert. Der Motor von dem „Schlachter“ lief einwandfrei – nun ja, da leuchtete diese Motorkontrollleuchte ein wenig unangenehm auf, aber wir hatten irgendwie das positive Gefühl, dass es sich vielleicht nur um einen defekten Sensor oder um eine alte OBD-Meldung handelte (On-Board-Diagnose-System). Abgehen davon ging es dem restlichen Auto soweit gut. Alles funktionierte, der optische Allgemeinzustand war auch in Ordnung, die Reifen relativ neu … laut Verkäufer war eventuell nach den vorderen Bremsen und den Axialgelenken zu schauen. Weitere 650 Euro Kaufpreis wurden fällig und Hajo schoss dem Verein eine weitere Sonderspende zu – immer im Blick, dass hier eine Familie in Not bald wieder mobil ist.

Nun ergab sich erneut ein Transportproblem. Noch einmal 250 Euro für einen Autotransporter konnten wir uns Anfang Juli nicht mehr leisten. Und so hatten wir plötzlich zwei ganze Peugeot 807 stehen: Peugeot Nr. 1 (grün) in Beggendorf mit kaputtem Motor und Peugeot Nr. 2 (silber) mit laufendem Motor in Herne. Irgendwie fühlte sich das zu dem Zeitpunkt ohnmächtig an. Ohne eigenen Autotransporter sind wir stets von anderen abhängig, müssen eine Menge Geld an dritte Firmen mit schlechtem Kundenservice bezahlen und aktuelle Mobilitätsprojekte geraten unangenehm ins Stocken. Mit eigenem Autotransporter, den wir bei Nichtgebrauch selbst zu einzigartigen Konditionen vermieten könnten und auf diese Weise unsere eigenen Leasingkosten wieder reinholen würden, wären diese Erschwernisse auf einen Schlag erledigt. Aber – und ja, das ist das große „aber“ – für einen eigenen Transporter fehlt uns bislang die Bonität und die entsprechenden Einnahmen durch stabile Mitgliederzahlen. Car4twenty steckt hier also in einem unangenehmen Vakuum zwischen „Gründungsphase größtenteils abgeschlossen“ und „Wachstums- und Etablierungsphase noch nicht erreicht“. Gleichwohl sind wir alle im Team weiterhin absolut positiv gestimmt. Die kritischen Stimmen, die uns vor drei Jahren ein Scheitern innerhalb von 12 Monaten voraussagten, sind mittlerweile verstummt und all das, was gerade um car4twenty herum passiert, entwickelt sich absolut in die richtige Richtung. Man muss guten Ideen auch mal ein wenig Zeit geben und es nicht überstürzen.

Großen Erfolg schafft man jedoch nicht allein, auch bei car4twenty sind freundschaftliche Kontakte und ein gut ausgebautes Netzwerk der Schlüssel zur weiteren Entwicklung. Durch so einen Netzwerkkontakt schafften es dann auch schließlich, unseren silbernen Peugeot am 14. August 2020 nach Köln zu überführen, sodass er von unserem Techniker begutachtet werden konnte.

Du fragst, was wir mit dem grünen Peugeot anstellen werden? Sobald uns die finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, werden wir das Fahrzeug bestmöglich restaurieren, den Motor komplett revidieren lassen und somit auf „0“ stellen und schließlich als Community-Fahrzeug aufbauen. Als ordentliches Mitglied von car4twenty wird man das Auto dann kostenfrei für Familienausflüge oder besondere Gelegenheiten gegen Aufwandsersatz ausleihen können. Wir finden es nämlich genauso wichtig, dass wir uns mit ganz praktischen Angeboten bei unseren Unterstützern bedanken, die uns mit Einsatz und Geld bei unserer Vereinsarbeit unterstützen.

Zur Historie:

Interessanterweise wurde unser silberner Peugeot vor 17 Jahren, im März 2003, in Alsdorf zugelassen. Alsdorf ist im Prinzip eine Nachbargemeinde von Baesweiler und circa 10 Kilometer entfernt. Man könnte also sagen, dass der „große Franzose“ wieder in seine erste Heimat zurückgekehrt ist. Vor 7 Jahren, im Juli 2013, wurde der Wagen dann nach Bochum verkauft. Tja, und nun sind wir seit Juni 2020 der dritte Besitzer dieses tollen Autos.

Die einstündige Überführungsfahrt nach Köln hatte bereits Kleinigkeiten zu Tage gefördert: zwei Reifendrucksensoren hatten ihren Dienst quittiert und meldeten sich über das Bordsystem. Auch die Einparkhilfe funktionierte nicht. Das Abblendlicht war trotz „Autostellung“ des Lichtsensors auf Dauerbetrieb und der Regensensor wischte er widerwillig. Davon abgesehen funktionierte alles andere einwandfrei. Auch das insgesamte Fahrverhalten gab zu keinerlei Klagen Anlass. Der Wagen lenkte, bremste und kuppelte einwandfrei und der Motor hatte genügend Durchzugskraft – die Motorkontrollleuchte konnte also nicht von einem zugesetzten Partikelfilter kommen. Das allein war schon eine enorme Erleichterung.

In Köln ging es als erstes auf die Hebebühne. Kein Rost – da zeigte sich wieder einmal der Vorteil einer Aluminiumkarosserie. Bremsen und Beläge okay, aber bei nächster Gelegenheit wäre ein Austausch ratsam. Leichtes Ölschwitzen am Getriebe, eine allgemeine Schwachstelle bei den Eurovans, jedoch nichts Dramatisches. Dann prüften wir das Fahrwerk. Alle Stoßdämpfer federten gut ein und wieder aus – diesbezüglich war kein Austausch notwendig. Aller Räder drehten frei und ohne Geräusche, auch die Radlager waren intakt. Alle 4 Reifen hatten noch gutes Profil und waren gerade ein Jahr alt. Was war mit den Koppelstangen und Axialgelenken, von denen der Verkäufer gesprochen hatte. Auch hier konnten wir keine Schwachstelle bemerken. Rein mechanisch stand der Peugeot nach fast 20 Jahren sehr gut da.

Mal sehen, was uns das OBD-System sagte. Die erste Auslesung ergab drei volle Seiten mit hinterlegten Fehlern. Spannungsversorgung, RDK-System, Airbag-Fehler, Lichtsensor und ein paar weitere Fehlerchen. Diese Fehler löschten wir komplett, machten eine Probefahrt und überprüften noch einmal, was jetzt wieder neu „aufploppte“.

Zwei Fehler kamen wieder: der Differenzdrucksensor vor dem Partikelfilter und der Tankdeckelsensor meldeten sich noch einmal, der wiederum eine Folgemeldung zum Zusatztank nach sich zog. Hierzu muss man nämlich wissen, dass alle Eurovans mit einem Vorläufer von „Adblue“ ausgestattet sind, die abhängig von der getankten Dieselmenge eine abgestimmte Menge eines Additives in den Tank gibt, von daher war der Tankdeckelsensor ausschlaggebend, damit das System wusste, dass frisch getankt wurde. Die beiden Sensoren tauschten wir für ca. 120 Euro aus, danach waren alle Fehlermeldungen verschwunden. Ein paar Tage später hatten wir frischen TÜV und nach Neubefüllen des Klimakompressors kühlte der Peugeot auch den Innenraum wieder. Nun waren nur noch Kleinigkeiten zu erledigen: Wir wechselten Motoröl und Luft- und Innenraumfilter, tauschten zwei defekte Soffite für die Displaybeleuchtung  aus und klauten unserem grünen Peugeot das Einfüllrohr für die Scheibenwaschanlage im Motorraum. Danach konnten wir den Peugeot mit dem symbolträchtigen Kennzeichen AC-CT 807 zulassen und fuhren ihn circa 400 Kilometer zur Probe.

Lange hatte unser „807“ kein Wasser, keinen Schwamm und keine intensive Reinigung mehr gesehen. Der Motorraum war sandig verstaubt, die Türeinstiege dreckig und verölt, der Innenraum dreckig und ungeliebt und auf dem Teppich störten hässliche Flecken das Erscheinungsbild.

Also bekam der Peugeot eine intensive Außenwäsche, eine sorgsame Innenraumaufbereitung und eine vorsichtige Motorwäsche mit Heißdampf und speziellen Reinigern. Die ausgeblichenen Kunststoffleisten vorn, hinten und an der Seite bekamen eine Auffrischung und die Felgen und Reifenflanken wurden mit speziellen Mitteln intensiv gereinigt. Danach strahlte der Peugeot fast wie ein Neuwagen, denn er hatte keinerlei Kratzer, Beulen oder größere Steinschläge auf der Motorhaube. Dem Wagen ging es optisch einfach gut. Und wieder einmal spendierte uns das Strahlcenter Erin eine Trockeneisreinigung für den verschmutzen Teppich. Nach einstündiger Eisbehandlung strahlten auch Teppich und Führungsschienen für die Sitze wieder im neuen Glanz. Am Freitagmorgen, dem 18. September 2020, starteten wir mit einem blitzenden Auto nach Bayern. Nun konnte der Peugeot zeigen, dass er langstreckentauglich ist – denn vor ihm lagen nun fast 600 Kilometer.

Dominic und Jaqueline meldeten sich Mitte Mai 2020 mit einer sehr berührenden E-Mail bei uns. Sie hatten schon viele Wochen zuvor in speziellen Foren auf facebook um Hilfe gebeten, denn ihr Familienauto, ein Seat Alhambra, hatte bei seiner technischen Vorführung keine TÜV-Plakette mehr bekommen und das Geld für ein neues Auto war wegen der finanziellen Einschränkungen durch Corona nicht vorhanden.

Zwar gab es das eine oder andere Gebrauchtwagenangebot in Wohnortnähe, jedoch ließ sich keiner der Händler oder Verkäufer auf eine Ratenzahlung ein. Die beiden steckten mit ihren 4 kleinen Kindern völlig fest und verzweifelten zunehmend.

Dann, eines Tages, antwortete jemand Dominic auf seine Hilfeanfrage und meinte, er solle sich doch bei car4twenty melden. Das wäre ein gemeinnütziger Verein in NRW, der auf solche Notlagen spezialisiert wäre und vorliegend vielleicht unbürokratisch hilft. Mit dem letzten Rest an positiver Hoffnung schrieb Dominic eine Mail an uns und bekam bereits am nächsten Tag eine ausführliche, positive Antwort. Ein Telefongespräch mit Hajo folgte und danach war klar, dass wir der Familie, die einige Kilometer nördlich von Hof wohnt, auf jeden Fall helfen und mit einem neuen Familienauto eine neue Perspektive verschaffen werden.

Keine 4 Monate später übergaben wir am 18. September 2020 einen frisch getüvten, blitzsauberen Familienvan, der von der kleinen Rasselbande sofort in Beschlag genommen wurde (jeder der Kinder wollte einmal die elektrischen Schiebetüren bedienen). Dieses Glück in den Augen der Kinder zu sehen und dass nun alle wieder zusammen, als Familie, etwas unternehmen können, dass füllte unsere Augen wieder einmal mit Tränen und hat uns erneut gezeigt, dass das größte Glück im Leben nicht im Besitzen, sondern im Geben besteht.

Nachtrag vom 04. Oktober 2020:

Nach erfolgreicher Übergabe vor zwei Wochen zickt der Peugeot nun doch ein wenig herum und lässt sich teilweise nicht mehr starten. Völlig kurios – vor allem, weil der Van die 600 Kilometer nach Bayern ohne geringste Probleme abspulte – haben sich zu unserer großen Überraschung doch noch einmal ein paar sehr ärgerliche Fehler gezeigt, die wir dringend beheben müssen. Wir werden selbstverständlich nachbessern und holen den silbernen Franzosen bei nächster Gelegenheit ab und werden ihn in Köln noch einmal intensiv testen und reparieren.

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