Projekt 54

Der Opel Agila
Wissenswertes

Projektdaten

Projektstart: 13.10.2022
Übergabe des Autos: 03.12.2022
Marke: Opel Agila 1.2 16V (Microvan, 5 Türen)
Motor: 1.2 Liter Benzinmotor mit 75 PS
Fahrleistungen: 0 auf 100 in 13,5 Sekunden, 155 km/h Spitze
Verbrauch/Tankvolumen/Reichweite: ca. 6,5 Liter auf 100 km/ 42 Liter/569 km
Farbe: Lichtsilber-Metallic
Kilometerstand: ca. 87.606 km
Erstzulassung: 28.05.2001
Bisherige Investitionskosten: 571 Euro

Ausstattung:

Unser Opel Agila 1.2 16 V verfügte über zwei Airbags, ABS, Alufelgen, zweiter Außenspiegel, Klimaanlage, Servolenkung, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und weitere Extras. Ehemaliger Neupreis (2001): ca. 13.260 Euro

 

Opel Agila – Platz wie ein Großer!

Dabei kaum 3 Zentimeter länger als der erste Polo von 1974.

Aus dem 20 Kilometer entfernten Wegberg (zwischen Erkelenz und Mönchengladbach gelegen) bekamen wir unsere nächste Autospende und damit Opel Nr. 7.

 

Anfang September 2022 bekamen wir einen Anruf von Walter L., der uns seinen „Familienopel“ spenden wollte. Das Auto hatte trotz seines beträchtlichen Alters von 21 Jahren erst 87.000 Kilometer gelaufen und war aus diesem Grund in einem entsprechend guten Gesamtzustand; gleichwohl – so Walter L. – wurde das Auto nie besonders geschont. Nach Walters Auskunft transportierte er oft Gartenabfälle oder Kaminholz mit dem Opel. Neben Servolenkung, elektrischen Spiegeln, Radio und Klimaanlage bot dieser „kompakte Microvan“ mit seinem 5 Türen vor allem viel Platz, war aber auch als wendiges Stadtauto konzipiert.

 

Mit seinen 3,54 Metern kaum 3 Zentimeter länger als der erste VW Polo von 1974, leistete sein 1,2 Liter Ecotec-Motor 75 PS, voll und ganz ausreichend, um sicher von A nach B zu kommen. Wir übernahmen das Auto am 13.10.2022, überholten Technik und Optik und lieferten das Auto unmittelbar danach an den jungen Robin aus Mönchengladbach aus.

 

Robins besorgte Mutter hatte mit uns Kontakt aufgenommen. Ihr Sohn Robin litt an einer verminderten Funktion seiner Nieren und war bis dato überall mit dem Roller unterwegs, stets Gefahr laufend, dass er sich bei schlechtem Wetter unterkühlt und wieder stationär im Krankenhaus behandelt werden muss. Nun wünschte sich die Mutter ein kleines zuverlässiges Auto für ihren Junior, sodass er in der anstehenden Winterzeit endlich trocken und sicher zu seiner Ausbildungsstelle kommen konnte. Diesen Herzenswunsch haben wir Robin und seiner Familie gern erfüllt.